Seit
der Beschlussfassung der letzten Jugendrahmenplanung im Jahre 1992 hat die
Stadt Dornbirn verschiedene Jugendprojekte zügig umgesetzt. Es freut mich
daher ganz besonders, dass die neue Jugendstudie 2001 jetzt vorliegt. Sie
bestätigt erfreulicherweise einerseits den richtigen Weg, den wir gemeinsam
mit den zahlreichen aktiven ehren- und hauptamtlichen Dornbirner Jugendverantwortlichen
gehen. Andererseits bietet sie auch jede Menge Anregungen und Maßnahmenemfpehlungen
für die weitere Zukunft.
Wir sind bestrebt, den bewährten Weg fortzusetzen und gemeinsam mit allen
Beteiligten und vor allem den Jugendlichen eine jugendfreundliche Stadt
zu bleiben. Dafür braucht es großes Engagement der Politiker und den ehren-
und hauptamtlichen Jugendleitern. Besonders freut mich, dass es gelungen
ist, mit der wissenschaftlichen Begleitung des Österr. Instituts für Jugendforschung
die Verantwortlichen der Dornbirner Jugendarbeit und selbstverständlich
die Jugendlichen in diesen Prozess einzubeziehen.
Einen besonderen Dank an alle Jugendlichen, ehren- und hauptamtlichen Verantwortlichen
der Dornbirner Jugendorganisationen und den Mitgliedern des Jugendausschusses,
die sehr wesentlich zum Gelingen dieser Jugendstudie beigetragen haben.
Bürgermeister DI Wolfgang Rümmele
Gestaltung der Zukunft
Ein
attraktives Jugendhaus, vielfältige Sportangebote, ein einzigartiger
Jugend-Fun-Sport-Treff in der Arena Höchsterstraße, eine große
Palette an Freizeitmöglichkeiten in Vereinen und Gruppen unterschiedlichster
Art, Beschäftigungsprojekte für (langzeit-arbeitslose junge Menschen,
das Projekt Jugendbeteiligung... in den vergangenen 10 Jahren hat sich viel
getan in der Dornbirner Jugendarbeit.
So war es an der Zeit innezuhalten und zu fragen:
Dazu wurden im letzten Jahr Jugendliche befragt. In der gleichen Zeit kamen ehren- und hauptamtliche Fachleute der Jugendarbeit zu Wort.
Auf den verschiedensten Ebenen wurde die Situation in Dornbirn analysiert, um daraus neue Maßnahmen für die Jugendarbeit zu formulieren. Mit dem Österreichischen Institut für Jugendforschung (ÖIJ) hatten wir diesbezüglich einen kompetenten Partner zur Seite.
Nun liegt die neue Jugendstudie bzw. Jugendrahmenplanung vor, die viel Spannung und Interessantes für die nächsten Jahre verspricht.
Ich bedanke mich an dieser Stelle bei Frau Ingrid Kromer vom ÖIJ, dem Verein für Jugendbeteiligung, den engagierten haupt- und ehrenamtlichen Frauen und Männern in der Jugendarbeit, Elmar Luger vom Amt der Stadt Dornbirn und ganz besonders bei allen Jugendlichen, die hier mitgearbeitet haben.
"Die Zukunft erwartet man nicht, man geht ihr entgegen."
Tullio Colsalvatico
In diesem Sinne wünsche ich der Jugendarbeit in Dornbirn weiterhin so engagierte Menschen und vor allem Jugendliche, die sich in Dornbirn wohlfühlen und deshalb bereit sind, an der Gestaltung ihrer Zukunft mitzutun!
Ingrid Benedikt, Jugendreferentin
Impulse für
und mit Jugendlichen setzen
Junge
Menschen ernst nehmen, bedeutet ihnen Mitsprache und Entwicklungsräume
in unserer Gesellschaft zu geben. Auf diesem Hintergrund fördert das
Land eine Vielzahl von Aktivitäten und Angeboten für die Jugend.
Große Unterstützung kommt dabei der verbandlichen und offenen
Jugendarbeit zu, die in Vorarlberg wertvolle Arbeit leisten.
Dornbirn hat mit vielfältigen Impulsen zu dieser positiven Entwicklung der Jugendarbeit beigetragen. Dazu zählt die Förderung der Zusammenarbeit zwischen verbandlicher und offener Jugendarbeit und zahlreiche Projekte zur Jugendbeteiligung. Die konsequente Umsetzung der Rahmenplanung zur Jugendarbeit in Dornbirn zeigt, dass hier engagierte Vereine und Jugendliche für eine lebendige Jugendarbeit stehen.
Ich danke der Stadt Dornbirn, die mit der Rahmenplanung vor fast 10 Jahren neue und viel beachtete Wege in der Jugendarbeit gegangen ist. Herzlichen Dank vor allem den vielen Jugendlichen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die an der Umsetzung engagiert mitgewirkt haben. Die vorliegende Evaluation ist eine Bestätigung dieses Weges und eine wertvolle Chance weiterhin Impulse für und mit Jugendlichen zu setzen.
Für die weitere Arbeit wünsche ich allen viel Erfolg, viel Spaß und viele interessante Erfahrungen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Greti Schmid
Landesrätin
|
|
![]() |
||
|
|
|||||
|
|||||
|
Kontakt:
Elmar
Luger
Amt der Stadt Dornbirn Rathausplatz 2 6850 Dornbirn Tel. 05572-306-4400
|